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Dienstag, 8. August 2017

musik fakten von mir



Astrid lädt uns ein zum Thema MUSIK etwas zu schreiben




Lagerfeuermusik, das war meine zweite Musikszene, dort lernte  ich von anderen Pfadfinderleitern die Gitarrenakkorde und das Begleiten von Fahrten- Pfadfinder-und Wanderliedern. Wenn wir < auf Fahrt< waren, war die Gitarre  ein steter Begleiter. Auch vieeeeeeeel später, als wir als Erwachsene zum Segeln aufs Isselmeer fuhren, hatte ich mein Musikinstrument dabei- tolle Liederabende waren es allemal !!
In dieser Phase waren dann auch Lieder von Herman van Veen, Marius Müller-Westernhagen und Co meine Musikrichtung.
Weiter vorraus gab es dann die Beatles, die ich nach wie vor sehr gerne höre und auch auf der Gitarre spiele, bei den Jugendlichen in meinem Umfeld werden diese Lieder immer gespielt- zeitlos!!











ein neues Foto vom Dünensingen auf Texel,  Sommer 2017


meine ersten Berührungen mit Musik liegen in meiner frühen Kindheit, in  unserer Familie gab es bei den Geschwistern meines Vater immer musizierende Mitglieder, mein Vater spielte Geige, seine Schwestern Klavier- immer hübsch der Reihe nach!!
Als ich klein war, so mit 5 oder 6 Jahren bekam ich dann Klavierunterricht, fand ich damals doof ::)
Vor allem das Üben war schon < lästig<, ich war ja ein <Draussenkind< und wollte lieber in der Natur sein- heute bin ich dankbar das mein Vater < so eisern< aufs Lernen bestand!!) Später haben wir zusammen Hausmusik gemacht: er auf der Geige und ich auf einem Harmonium)
Denn damit wurde ich in die  klassische Literatur eingeführt, wofür ich heute sehr dankbar bin.
Aus dem Klavier wurde später eine Orgel: ich nahm Orgelunterricht  bei einem KIrchenmusiker und übernahm später dann einige Organistenvertretungen in verschiedenen Gemeinden, das  ist bis heute so, allerdings  mitweniger <Einsätzen< . ( in Köln in St. Kunibert durfte ich einmal auf der Orgel spielen )











Faszinierend sind für mich Orgelkonzerte, die in alle Epochen der Kunst reichen: nicht umsonst nennt man die Orgel die < Königin der Instrumente<
und mit der Orgelmusik war ich auch im kirchenlichen Chor verbunden, das singen in der Altstimme tat mir gut- bis ich in den 90er-Jahren eine schwere Stimmerbänderentzündung bekam, die nie wieder richtig zurück ging, bei kleinster Anstrengung( zum Beipiel bei Konzerten mitzusingen) bringt im Anschluß sofort eine neue Entzündung mit Stimmverlust..(::








https://heidekind.blogspot.de/2016/12/ekseption-ave-maria.html



Im Essener Dom gibt es eine Vortragsreihe auf der Orgelempore, wo Werke von Komponisten und deren Interprtationen vorgestellt werden





 https://www.youtube.com/watch?v=r4yTPFKOTv8









https://heidekind.blogspot.de/2016/09/kolnerspuren.html
und
jetzt geht es in eine andere Musikrichtung : ich mag Konzerte der Kölner Musikszene, die nicht nur  durch den Karneval bekannt sind, u.a. sind die Höhner in diesem Monat in der Essener Philharmonie und geben dort ein Konzert
auch ausserhalb der fünften Jahreszeit war ich auf einem Konzert der Brings, die Texte und der Rhytmus sprechen mich an.
Mit dem Sonnenscheinkind war ich im Januar zu dem weltbekannten Musical STARLIGHT EXPRESS, ein Genuß der Musicalbranche.





bei unseren Städte- touren, voran < natürlich< Rom sind oft Besuche der Kirchen mit einem Konzert oder mit einem musikalischen Impuls gegeben, der Raum und die Musik wirken bei mir intensiv und ich spüre die < Botschaft< dieses Augenblicks. HIER, ein Konzert auf der Dachterrasse auf dem Petersdom, besonders eindrucksvoll

In Leipzig in  der Thomaskirche, genausso wie in der Dresdener Frauenkirche- Musik  PUR














Blick auf die Frauenkirche Dresden











Die Semperoper Dresden gilt als eines der schönsten Opernhäuser der Welt.

in der Semperoper habe ich vor vielen Jahr die Wagneroper der RING DER NIBELUNGEN    das Rheingold- gesehen, hoch oben hatten wir unsere Plätze- auf Kronleuchterhöhe!!


was ich überhaupt nicht mag ist: umgedichtete Lieder die zu einem < besonderen Anlass< vorgetragen werden ( Müssen ??  ). Zweimal habe ich mich < veführen lassen<, das: Thema war Masken und es fand in einer kleinen Gesellschaft statt

















Et hätt  noch immer jot jejange   ::))


verlinkt zur lieben Astrid


Kommentare :

  1. Danke für deinen Einblick in deine musikalische Welt, die ja auch sehr vom Selber-Musik-Machen geprägt ist. Witzig, dass du die Kölner Musikszene magst - da gelten für mich eigentlich nur die Bläck Föös bzw. die Kompostionen von Hans Knipp bzw. älteren Komponisten, mit den neueren Gruppen kann ich nicht wirklich was anfangen.
    LG
    Astrid

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  2. Liebe Heide,
    einen lieben dank für Deine Worte zu Deiner musikalischen Welt. Ich höre so gern Orgelkonzerte und bewundere alle Menschen, die Orgel spielen können.

    Liebe Grüße
    Nula

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  3. Wie schön, wenn man selbst singen und musizieren kann - das habe ich immer sehr vermiszt! Ich konsumiere ja nur... Eine Orgel ist wohl das Gewaltigste, was es gibt, da habe ich ungeheuer Respekt davor! Danke fürs Mit-Teilen und liebe Grüsze aus dem Harz
    Mascha

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