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Dienstag, 6. Juni 2017

tiergeschichten

bei der lieben ASTRID kann ich meine Tiererlebnisse erzählen ,sie sammelt in einer tollen Aktion unsere Geschichten!! schaut mal `rein.

https://lemondedekitchi.blogspot.de/2017/06/funfzehn-fakten-uber-mich-und-tiere.html

es ist mir gelungen eine Biene im Foto festzuhalten- diese Aufnahme stammt vom letzten Jahresurlaub in den Dolomiten- ich mag Bienen und Wespen sehr, sie sind unersetzlich und wir brauchen ihre Arbeit !! Sonst wäre es schlecht um unseren Honig und unser Obst bestellt







zum Glück gibt es auch Hotels für sie !!!





was ich auch mag sind Tiere , die in ihrer natürlichen Umgebung bleiben dürfen, in Essen gibt es im Heissi-wald ein großes Areal wo sie leben und wir sie  beim Äsen und springen sehen können. Mit Kindern ist es spannend dorthin zu gehen, denn die sonst so scheuen Tiere sind im < richtigen< Wald kaum zu sehen.






da ist meine Welt!! hoch in Lüften zu sein, die Freiheit und den Blick auf die Erde zu tun; dass ist großartig.- Dieser Vogel ist mir allerdings unbekannt, er lebt an einem Fluss. Umso mehr mag ich den gleitenden lautlosen Flug von Bussard, Habicht und Co.- sie sind die Meister der Lüfte und wenn ich welche am Himmel entdecke bin ich- sprachlos-






einfach putzig- der Marienkäfer, so nützlich er gegen Läuse ist- so schön sieht er aus :
DER KLEINE KÄFER IMMERFRECH







ja- sie sind meine Lieblinge bei den Huftieren- ich schätze ihre liebe Art, ihre Vorsichtigkeit, ihren eigenen Willen und ihre Bereitschaft bei den Menschen, die ihnen Geduld und Dankbarkeit zollen, anders als bei Pferden sind  die Esel gelehrig und schätzen oft genug Gefahren ein- ich habe vor vielen Jahren als ich auf dem Jakobusweg in Spanien war eine Frau- CARMEN ROHRBACH - getroffen die mit einem Esel  auf dem Pilgerweg war, sehr beeindruckend ihre Geschichten am Weg, später hat sie ein Buch darüber geschreiben_ MUSCHELN AM WEG_






tolle Ohren !!




diesen Gesellen mag ich überhaupt nicht, auch die Hennen umgehe ich im Eilschritt, warum ich diese Tiere nicht leiden kann, ist zunächst unbegründet- ich habe allerdings als Kind nie Kontakt zu Haustieren dieser Art gehabt, anders als bei meinem Baumeister hatten wir keine Tiere, weder im noch am Haus, na ja, auf dem Schulhof meiner Kindertage wäre das auch unangebraucht. So ist mein Respekt  vielleicht auf < nicht kennen< zurück zuführen  ::))


eine weiße Taube- ein Symboltier für den - heiligen- Geist, (passt zu Pfingsten) dieses Modell sieht ja gut aus, doch die wilden Tauben in der Stadt sind mir ein Greuel, sie verschmutzen alles, übertragen Krankheiten und kommen oft genug im Sturzflug über meinen Kopf geflogen, mag ich überhaupt nicht!!!
die Federviehfotos hat mein Sonnenscheinkind gemacht ::))











diese wunderschöne Eule habe ich bei einer < LANDPARTIE< auf Schloß Lembeck gesehen und ich hätte sie so mitnehmen können, ganz toller Augen-blick, und ein schönes Gefieder . Die Vögel der Nacht- ab und zu höre ich bei uns im Wäldchen einen Kauz rufen, manche mögen es bei uns im Ort nicht- heißt es, wenn der Kauz ruft stirbt ein Mensch- ich bin nicht abergläubisch, also darf er weiter rufen ( für mich ::))




Froschkonzert im Birgeler Urwald, mit Fröschen verbinde ich Märchen und Geschichten, ihr Gquake ist laut und durchdringlich, in Nachbarngarten lebt einer und ich bin froh ihn zu hören statt Autogeknalle, die gibt es hier auch, aber die Naturgeräusche sind für mich angenehm, es ist die Zeit als sei diese < stehengeblieben< oder dass, was so wichtig für unsere Umwelt in der wir leben






in dieser Volaire leben einige Sittiche, gesehen habe ich sie in Groß- Reken und sie erinnern mich an die Wellensittiche die wir hatten als die Kinder klein waren, außerdem gab es dann auch einen Hamster und eine Wüstenrennmaus, sie alle lebten für  eine Weile in unserem Haushalt und ich bin froh das diese tierische Zeit vorbei ist- was nicht heißt das wir jetzt kein Haustier haben, seit vierzehn Jahren haben wir einen schwarzen Kater, eine Handlungstat die ich nach dem Tod meiner Mutter gemacht habe, heute manchmal nicht verständlich was man nach einem Verlust eines lieben Menschen macht, vielleicht ein < nicht abergläubisch< Denken !! Es war dennoch gut weil wir im Tierheim soviel  heimatlose Tiere gesehen haben.
Mit einem Haustier ist man schon oft in Bedrängnis, bei Urlaubsfahrten über einen längeren Zeitraum- da schätze ich sehr unsere Nachbarin die den Kater liebevoll versorgt- DANKE




zu Hunden sage ich, das ich viele Rassen schützendwert finde, alte Namen wie Münsterländer oder Foxterrier und Spitz sieht man kaum noch, dabei sind diese  Hunde besonders für die Nähe der Menschen beliebt gewesen- heute sieht man <Mode<Hunde die oft überzüchtet sind und die in vielen Fällen nicht zum Gefüge einer Familie passen- leider wird darüber viel zu wenig berichtet. Ich habe im vergangenen jahr mit einem Huskybesitzer gesprochen der eindeutig die Meinung vertritt- man muss  vor der Anschaffung eines Tieres alle Bedenken und Eigenschaften abklären- wie wahr!!
Hundefotos habe ich keine









diese beiden Fotos von den Seehunden sind vor einigen Jahren gemacht tierpark-bochum.de, da waren die großen Enkelkinder noch klein- sie sind dort entstanden- im Tierpark in Bochum; klein aber fein, mit Tieren der kleineren Art!!!-, Elefanten und Co sucht man hier vergebens; ich bin kein Freund von großen Zooanlagen, die meisten Tiere haben einfach zu wenig Gelände- auch in meiner Kinderzeit war ich kaum im Zoo, ich kann mich jedenfalls nicht erinnern. Und genauso geht es mir mit Zirkusbesuchen, habe ich früher einfach ignoriert- mit unseren damals kleinen Jungs ist meine Mutter mit ihnen  in den Zirkus Krone gegangen. Gibt es den überhaupt noch ???
Apropos: Elefanten und Co: in meiner aktiven Kindergartenzeit ( bis vor wenigen Jahren) hießen die Gruppen : Bären- Nilpferd und Elefantengruppe. Solche Namen findet man heute in den  Einrichtungen nicht mehr. heute heißt es : kleine Füße- Klabauterhaus- Lummerland- usw.

http://www.kindergarten-homepage.de/projekte/elefanten.html

http://www.zoo-wuppertal.de/der-zoo.html
und da wir Verwandschaft im Bergischen Land haben, war ich < natürlich< zu einem Besuch im zoologischen Garten in Wuppertal!! und auch bei den Elefanten


 Afrikanische Elefanten


die Elefanten so erleben- das ist mein großer Wunsch ::))

und zum Schluß sage ich welches mein Lieblingstier ist : DER WOLF
ich mag ihn weil er ein aufmerksamer Geselle ist, scheu und zurückgezogen im Wald lebt- er ist ein Rudeltier und das Alphatier hat das große sagen- die KLEINEN werden umsorgt vom ganzen Rudel und sie spielen in kleinen Gruppen.
Gefährlich ist der Wolf nur wenn er sehr hungrig ist- und da darf er auch schon mal jagen. das ist der Lauf der Natur.
Im übertragenen Sinn passen viele Eigenschaften auf den Menschen- nicht umsonst gibt es bei den Pfadfindern ( DPSG) eine Alterstufe die < Wölflinge< heißt- ich war jahrelang dort als Leiterin tätig. Eine richtig-gute-natur-Pfadfinderzeit. Ich möchte sie nicht missen!!!











mit diesem tollen Bild schließe ich meine tierischen Erlebnisse  ::))



dienstagsgrüße ::))

Kommentare :

  1. Liebe Heide,
    was für eine umfangreiche Teirsammlung. Vögel sind mir auch irgendwie unheimlich, obwohl es dafür keinen konkreten Grund gibt - außer vielleicht ein Wellensittich, der mir bei Freunden auf den Kopf geflogen ist und dann darüber lief. Ein schauerliches Gefühl.

    Liebe Grüße
    und eine gute Woche

    Nula

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  2. Schön, dass du so schnell mitgemacht hast! Auf dich ist Verlass ;-)
    Interessant, dass man immer frühkindliche Erlebnisse heranzieht, um Vorlieben und Ablehnungen zu begreifen. Das kann sein, muss aber nicht: Ich habe als Kind einen Angriff eines Hundes wie eines durchgeknallten Hahnes auf meinen kleinen Bruder erlebt: Hunde sind mir bis heute nicht unbedingt sympathisch, Federvieh schon ( ich selbst bin auch mal von einer Gans attackiert worden - no bad feelings ). Ich begründe meine Einstellungen oft auch mit meiner Herkunft aus dem bäuerlichen Milieu, in dem Tiere immer einen Nutzen hatten und sonst nichts ( ich brauche z.B. keine tierischen Kuschelpartner ). Aber wirklich wissen tut man nichts. Auch meine Leidenschaft für Insekten & Spinnentiere hat eine Grenze: Mücken & Zecken. Die sind mir zuwieder.
    Ein Thema, über das man wirklich viel schreiben kann. Und schöne Fotos zeigen, wie du es getan hast!
    Eine gute Woche!
    Astrid

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  3. Liebe Heide,
    ein sehr schöner Post, ich mag Tiere sehr, sehr gerne. Das Foto von der Biene ist Dir wirklich sehr gut gelungen. Wir haben auch sehr viele Bienen im Garten, der Nachbar hat fünf Bienenstöcke, aber wir haben auch Wespen und sogar Hornissen und ich finde das gut, diese Tiere stören nicht im Geringsten, man muss einfach nur ruhig bleiben.
    Ein Nachbar im nächsten Dorf hat auch drei Esel, oft hören wir die, wenn wir im Garten sind, wirklich sehr schöne Tiere.
    Ich wünsche Dir einen schönen Mittwoch.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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