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Samstag, 15. April 2017

poetry.ringelnatz

http://holunder.blogspot.de/search/label/Eye%20PoetryProjektMeine frühe Kindheit hat auf sonniger Straße getollt;
Hat man mir eine Steinchen, ein Blatt
zum Glücklichsein gewollt
Jahre verschwelgten
Ich such matt
jene sonnige Straße heut;
wieder zu lernen, wie man am Blatt,
wie man am Steinchen sich freut.


von Ringelnatz









Steinesammeln ist bis heute ein besonders schöner Zeitvertreib, es gibt immer wieder < noch schönere< Steine und diese erzählen eine Geschichte- ich höre gerne dahin-meine Steine waren Spielsteine zum Hinkeln auf der Strasse- meine Steine sind von Kindertagen an eine (inzwischen) große Sammlung und Erinnerungstücke- unsere Straße war auch eine Stolperstrasse mit Steinlöchern für die Murmeln














Steine ins Wasserwerfen verursacht tolle Kreise auf dem Wasserspiegel, das können auch die jüngeren Kinder- und sie tun es mit Ausdauer und Begeisterung- genau wie ich- damals, als ich mit 6 Jahren in Berchtesgaden war und Steine in die Ache warf- und in mir die Reise- und Kulturlust geweckt wurde,











Steinmännchen sind am Fluß genauso spannend, wie in den Bergen als Wegweiser














bemalte Blätter mit weißer Farbe ergeben tolle Fensterbilder- moderne Blätterspiele-
wie in meiner Kinderzeit wurden zu traditionellen  Festen die Scheiben gemalt,;
Flußkieselsteine sind wunderbar geeignet einen rustikalen Fußboden herzustellen, in mühevoller Kleinarbeit haben es  Schwestern in einer Burgkirche erarbeitet
die Kieselsteine meiner Kindheit lagen auf dem Schulhof, wir wohnten im Schulhaus und der Hof war wunderbar zum Spielen geeignet











Sich freuen an einfachen Dingen
davon kann  ich- Gott sei dank- ein Liedchen singen.
Die Freude und Lust hält ewig fort
egal wo ich bin
an jedweden Ort- und-
DANKBARKEIT heißt. das Zauberwort.

heidekind




verlinkt zu: ANDREA, und dem Blog HOLUNDER























Kommentare :

  1. Da hast Du schöne Steine und Steinkunstwerke mit der Kamera eingefangen. Die Steine des Kirchenbodens haben mich an so manchen handverlegten Boden alter Burgen, Kirchen etc. erinnert. Die fand ich auch als Kind schon extrem spannend.
    Wie schön, dass Du Dir den kindlichen Blick darauf bewahren konntest.
    Fein, dass Du Dich inspirieren liessest.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. Wie berührend du das beschrieben und bebildert hast. Ja, mit den Augen von Kindern schauen, das macht auch mir als Großmutter noch immer große Freude... Lieben Gruß Ghislana

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  3. Toll, was man mit Steinen alles machen kann.
    Und im ersten Stein habe ich ganz spontan einen Totenkopf gesehen.
    Viele Grüße, Angelika

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  4. Oja, Dankbarkeit als Zauberwort ist gut! Ich mag deine vielen Steine und das Raue und Glatte, für das sie stehen. LG. Susanne

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  5. ...die Steinmännchen mag ich besonders gerne und freue mich, wenn ich eines treffe...habe auch im Garten und auf dem Balkon schon welche aufgestellt...schöne Bilder...passend,

    einen schönen Osterausklang wünscht Birgitt

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