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Donnerstag, 16. November 2017

donnerstag. die herbstnatur

der weite Blick zurück vom Bergischen Land in die Hügelausläufer der Ruhrhöhen
ein Vormittagsspaziergang nach regenreichen Tagen- den Kopf frei bekommen und die Blicke geniessen, so haben wir es vorgestern gemacht






die Wolken bilden noch eine Formation





aber Wolken und Wind brauchen wir wenn wir auf Grund des Klimawandels auf Kohlekraftwerke im Braunkohlegebiet bei Frimmersdorf und Co verzichten wollen- ich bin gespannt wann und wie unsere < Chefin< das expleziet verkünden wird, noch ist der Klimagipfel keine richtige < Farce< und ich hoffe, dass ALLE es ernst nehmen mit unserem Klimaproblem





Himmelblicke durch die Baumkronen finde ich immer wieder fazinierend, besonders mit der tollen Herbstfärbung ist es beruhigend zu schauen


















der blaue Himmel setzt sich durch















verlinkt zu: JAHRESZEITENBRIEFE 
und
verlinkt zu: RAUMFEE

Mittwoch, 15. November 2017

poetry 10

POETRY    

verstreute Blüten
jagt vor sich her
und holt ein
der jähe Sturmwind



Fujiwara no Sadaie












genau so !!! verstreut und verwelkt und doch WUNDERSCHÖN  ::))

mehr Worte braucht es nicht


poetrygrüße ::))


verlinkt zu: ANDREA von Holunder
und weil ich es mag:
verlinkt zu FROLLEIN PFAU























Dienstag, 14. November 2017

kranz.aus moos



Jäger und Sammler bin ich wenn ich bei Wanderungen tolle Mooskissen, Zweige und Zapfen sehe:
daraus  wird meist eine Deko- Heute habe ich < mal wieder < einen Mooskranz gemacht, und ich habe den Tipp von INES beherzt und ihn ohne Draht gewerkelt, bei liegenden Objekten ist das eine tolle Variante





eine Baumscheibe dient als Teller ::))












Rinde, Lärchenzweige, Zapfen ergänzen den Kranz













zur Erweiterung der Deko habe ich gestern im Gartenbaubetrieb eine kleine Tanne gekauft und sie mit den gesammelten Zapfen in den Korb plaziert










dienstagsgrüße   ::))


verlinkt zu: CREADIENSTAG

Montag, 13. November 2017

die 45. kalenderwoche

die Woche fing mit dem Besuch im Kloster an, wo ich die Konsole für meinen König bekommen habe,
dann am Dienstag war ein Arztbesuch fällig, musste mal sein, auch wenn es für mich Stress bedeutet-
den Martinszug habe ich in diesem Jahr auf Grund des Wetters , von zu Hause aus verfolgt_ die Kapelle, die die Martinslieder spielte, war zu hören, der Schein des Feuers strahlte bis ins Arbeitszimmer und der begleitende Polizist auf dem Motorrad fuhr an unserem Haus vorbei, die Teilnehmer waren derweil beim Glühwein und Brezel, und sicherlich unter einem Regenschirm oder Pavillon.
Der 11.11. war dann der Beginn der Karnevalssession, ich war diesmal nicht in Köln, auch hier regnete es,- nein bei meinem Verein Blau-Gelb war der Start zum Wagenbau.
Und zum Schluß der Sonntag: eine tolle Einladung zum Brunchen bei einer lieben Freundin die ihren 66. feierte.








und bei dem heutigen DAtum möchte ich an Helene Stöcker erinnern, sie hätte ihren 148. Geburtstag und Google hat ein Doodle für sich gemacht ::))







148. Geburtstag von Helene Stöcker



 Helene Stöcker war deutsche Frauenrechtlerin, Sexualreformerin, Pazifistin. 1905 gründete sie den Bund für Mutterschutz, der sich für unverheiratete Mütter und deren Kindern einsetzte.
Helene Stöcker wurde am 13. November 1869 in Elberfeld geboren und starb am 24. Februar 1943 in New York City.

montagsgrüße ::))


Sonntag, 12. November 2017

Samstag, 11. November 2017

feuer und flamme


Ich bin <FEUER UND FLAMME< von dem Thema das die liebe ASTRID von Le Monde de Kitchi, vorschlägt und uns einlädt darüber nachzudenken .
Diese Überschrift ist ein Teil meiner Lebensphilosophie: be-geistert sein und klein wie ein Funkenflug sein, gute Ideen weiter versprühen, der die Anderen mitreißen kann, dieses Brennen für Themen ,die die Welt und die Kirche betreffen, die die Ungerechtigkeiten mit Feuerbrand ausmärzt,
die die Kinder und Jugendliche begeistert weil es ihre Themen sind::
FIRMUNG mit Feuer und Flamme
eine lange liturgische Nacht habe ich im vergangenen Jahr erlebt, wo das Thema über das < banale< Koksofenfeuer im Ruhrgebiet referiert wurde, wo Lehrer aus ihrer Berufserfahrung mit Schülern erzählten, wo eine Ordensfrau ihren be-geisterten Weg uns vortrug, und wo die Kirche begeistern kann- in Jugendgottesdiensten wo oft das Thema Feuer und Flamme insziniert wird-


















Feuer dieser Größe kann ich nicht entzünden


aber unseren Ofen im Gartenhaus  bekomme ich schon mit Holz befeuert. Dazu brauche ich gut gelagertes Holz zunächst in kleinen Stücken, dann Zeitungspapier darüber, dann die Zugluft befördern und wenn die ersten Flammen aufsteigen lege ich größere Stücke darauf. Beim Prasseln des Feuers wird`s warm ::





Feuer dieser Größe finde ich faszinierend, solch eine Kraft und Leuchtkaft ist wunderbar und wir haben schon viele solcher GRoßfeuer besucht unter anderem waren wir vor Jahren in Warnemünde am Strand und dort wurde ein Martinsfeuer abgebrannt ein toller Anblick Feuer und Meer - und-, als Pfadfinder haben wir in den Sommerlagern immer Lagerfeuer gemacht und dort gesungen und Stockbrot gemacht, na das ging meistens schief::)) außen schwarz und innen roh !!
Aber ein Lagerfeuer ist ein guter Treffpunkt um miteinander ins Gespräch zu kommen, und das waren meist die besten Gespräche
und für die Kinder ist ein Feuer ein <Spiel mit dem Feuer< oft genug mussten wir als Leiter die kleinen Pfadfinder auf die brennenden Gefahren die sie mit ihren Stöcken verursachten, zurecht weisen.
Zu dieser Größenordnung von Feuer sind wir bis zum letzten Jahr immer gegangen_Osterfeuer der Gemeinde. Zunächst wird das Osterfeuer gesegnet und  dann gibt es Osterbrot und Ostereier und Osterbier. Das schmeckt nach der Fastenzeit besonders gut, diese sogenannten Traditionsfeuer dürfen abgebrannt werden, im eigenen Garten ist ein Feuer untersagt
beim Osterfeuer ist auch immer die freiwillige Feuerwehr vor Ort und hält <Feuerwache<




dieser ausrangierte Feuerwehrschlauch ist jetzt Dekoration und Mahnung, immer vorsichtig mit Kerzen zu sein, auch wenn aus unserer Familie M<itglieder der Feurwehr  sind, Tipps und Ratschläge nehme ich sehr ernst
oft gehen wir auch zum Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr, dort werden in einigen Vorführungen nicht nur Rettungsmaßnahmen gezeigt, sondern auch wie schnell sich ein Feuer entzünden kann, Fettbrände- Sprühdosenexplosionen, Tannenbaumbrände, da muss ich den größten Respekt aussprechen wie die Feuerwehrmänner beherzt eingreifen und oft ihr Leben riskieren.
















Vor Feuer habe ich großen Respekt- einmal weil es eine ungeheurige Kraft und Hitze erzeugt, und auch, weil es auch Chancen in sich birgt- nach Altem folgt Neues; nach Brand kommt neues Leben- wie im < richtigen Leben< habe ich dunkle Zeiten erlebt, mit Familienzwist und Unverständnis, vor Krankheit mit zum Glück gutem Ausgang; und dann merke ich die Kraft und Energie und Ausdauer in mir um zu neuen Taten aufzubrechen. Aufgaben die mich herausfordern und die mich begeistern;











 und hier: das Feuerspektakel
:::  bei einem Ritteressen in einem Restaurent gab es Feuereinlagen: Feuerspucken und Feuerkegel zum jonglieren- einfach toll

dieses Fest ist auch eine Familientradition: am Allerheiligentag treffen wir uns bei unseren Lieben und zünden für sie Grablichter an- sie  haben es verdient weil sie in unserem Leben Vorbilder waren und mit ihrer Lebensweisheit uns den richtige Weg gezeigt haben.
Und hier  auf dem Friedhof gibt es eine neue Form der Flamme_ als ich Kind war, war der Friedhof bunt, voller vieler kleiner Kerzenbecher aus durchsichtigem Kunststoff, schön anzuschauen, doch Regen vertrugen diese Becher nicht!!










mit diesem Foto gehe ich zu den Traditonen in der Novemberzeit- das Martinsfest mit allen Facetten haben mich von Kindheit an in den bann gezogen- ich kann mich an viele Martinzüge erinnern, wo im Anschluß ein großes Martinsfeuer entzündet wurde und die bestgestalteten Laternen prämiert wurden- ich war auch einmal dabei!!::))
Auch in der Jetztzeit finde ich die Laternenzüge toll, mit unseren Kleinen sind wir dann immer dabei. Leider ist die Laternenbeleuchtung mit Kerzen   von den Batterien abgelöst. Schade!







in der Adventzeit bin ich ganz besonders auf Kerzenlicht eingestellt. viele Kerzen in Gläsern und der Adventkranz sind für mich wichtig, weil sie ausdrucksstark mir die Helligkeit eines Wachslichtes ans Herz legen.













hier zu sehen: eine Schmiedefeuer im Freilichtmuseum in Hagen








Feuer ist eine Energiequelle der ganz besonderen Art- man gebraucht es um Werkzeug herzustellen-und- es gibt Wärme in der kalten Jahreszeit und das war in meiner Kinderzeit viel intensiver, die Räume hatten Kohleöfen die von der Diele aus beheizt wurden. Ich kann mich an die Kochkünste meiner Großmutter erinnern, die auf dem Kohleherd die Speisen zubereitet hat. Aus dieser Zeit haben wir in unserer Gartenhütte einen Kohleofen, der uns bei meinen Frauentreffen gute Dienste leistet, es ist eine gemütliche Wärme und die Themenabende haben einen besonderen Charakter wenn in einem Vortrag zum Beispiel das Zitat genannt wird: damit kann man keinen hinter dem Ofen hervorlocken    ::))
mit meiner Frauengruppe haben wir im vergangenen Juni das Johannisfeuer gefeiert, zu diesem Fest habe ich HIER schon einmal erzählt.Dieser Brauch stammt aus keltischen Zeiten um die Sonnenwende zu feiern und dies haben die christlichen Bräuche übernommen, heute wird das Feuer dem heiligen Johannes geweiht. Ich mag solche alten Riten und Gebräuche.





















dieses tolle Korbfeuer haben wir am letzten Silvesterabend gemacht- wir hatten im Garten eine große Jurte stehen, - in dieser Art von Zelt kann man ein offenes Feuer machen, da das Jurtendach eine große Öffnung hat - die noch von einer Geburtstagsfete dort stand und so haben wir im Feuerschein erzählt und gegessen, und auf das Neue Jahr angestossen




mit Funkenflug in die Zukunft- immerwieder neu und voller Tatendrang und Neugier, es gibt noch so viel zu er-leben und Funkenversprühen tut den Mitmenschen gut, sie mitzunehmen
ein Funke aus Stein geschlagen gibt Feuer in tiefer Nacht- ein Lied- das wir oft im Gottesdienst singen, besonders bei Jugendfeiern wie zu Beispiel der Firmung wo der hl. Geist als Feuersymbol oft genommen wird. Und so gab es bei einem meiner Firmkinder ein entsprechendes Geschenk, wie Räucherstäbchen, wie tolle Streichholzschachtel oder Wunderkerzen, auch  entsprechend betitelte Bücher
 verlinkt zu: ANDREA und dem Samstagsplausch
mit einer Tasse Feuerzangebowle  ::))

funkengrüße ::))

Freitag, 10. November 2017

freitags zweig


verlinkt zu. HOLUNDERBLÜTCHEN



so sparsam : nur ein gefundener Zweig aus dem Wald schmückt die Vase im Arbeitszimmer. Das Holzschaukelpferd durfte dazu - und - die Urlaubserinnerungen an Andanlusien, die Kastangnetten hatten ihren ersten Auftritt


das obere Bild unschwer zu erkennen: das Collosseum in Rom , meine Lieblingsstadt









hier im kleinen Rahmen ist eine Zeichnung von maurischen Azzulejos aus Andalusien











freitagsgrüße  ::))

Donnerstag, 9. November 2017

mein freund der baum- fächerahorn-


schade, dass die Sonne nicht scheint, der Blick  vom Balkon auf den Fächerahorn im Garten ist wunderschön, das sind die < richtigen< Herbstfarben  ::))








manchmal liegt das Glück so nah- warum immer in die Ferne schweifen!!!













ich bin dann doch in den nassen Garten gestiegen um von hier aus den Fächerahorn zu fotografieren


Gartenglück









http://www.baumkunde.de/Acer_palmatum/





wissenschaftlicher NameAcer palmatum

deutscher Name Fächer-Ahorn
alternative Bezeichnungen Echter Fächer-Ahorn
Japanischer Fächerahorn
Familie Seifenbaumgewächse
(Sapindaceae)
Gattung Acer
Art palmatum
andere Formen/ Varianten Japanischer Schlitzahorn (Acer palmatum 'Dissectum Viridis')
Herkunft Asien
Wuchshöhe [?] bis 10 m
Fruchtart Spaltfrüchte
Wurzelsystem Flachwurzler
Gartenwert [?] 1
Frosthärte [?] –16°C bis –20°C
Geschlecht eingeschlechtlich
zwittrig
Häusigkeit einhäusig
Blattanordnung   gegenständig
Blattaufbau einfach
Blattrand gelappt
weitere Merkmale Lappen gesägt
Blütezeit  
J F M A M J J A S O N D
Fruchtreife  
J F M A M J J A S O N D
Blatt / Blattoberseite
Blatt von Acer palmatum Fächer-Ahorn
Blatt / Blattunterseite
Blattrückseite von Acer palmatum Fächer-Ahorn
Herbstfärbung
Herbstfärbung von Acer palmatum Fächer-Ahorn
Borke
Borke von Acer palmatum Fächer-Ahorn
Blüten
Blüten von Acer palmatum
Blüten
Blüten von Acer palmatum
Früchte
Früchte von Acer palmatum
Habitus
Habitus/ Gestalt / Äußere Form von Acer palmatum
Knospe
Knospe von Acer palmatum
Endknospe
Endknospe von Acer palmatum
Zweig
Zweig von Acer palmatum
Blätter
Blätter Acer palmatum
Blütenknospen
Blütenknospen Acer palmatum

Beschreibung - Fächer-Ahorn





für mich ist der Garten ein Rückzugsort, um auszuspannen, für die Arbeit der Pflanzen und wiese ist mein Baummeister der Experte, sitzt er doch auch in einem Gartenbaubetrieb an der Quelle ::))









der Salbei sieht im Regen schön aus
http://jahreszeitenbriefe.blogspot.de/2017/11/der-naturdonnerstag-78-25.html

ich verlinke ZU : Ghislana von Jahreszeitenbriefe

                    zu: Gartenglück  von Wolfgang und Loretta

                    zu: Samstagsplausch von ANDREA